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Ernährungspyramide: Eine für alle

Der aid hat mit seiner Ernährungspyramide ein einfaches und alltagstaugliches System entwickelt, mit dem jeder sein Ernährungsverhalten prüfen und optimieren kann - ganz ohne Kalorienzählen.

Eltern, Sohn und Tochter am Mittagstisch
Van Son, aid

Gesund, mit Spaß und Genuss essen und trinken – leichter gesagt als getan! Angesichts oft komplizierter, manchmal widersprüchlicher Empfehlungen fällt es oft schwer, das Wesentliche zu verstehen und im Alltag umzusetzen. Kein Tag vergeht, ohne dass man über die Medien Informationen über „gesunde Ernährung“ erhält. Befragungen zeigen, dass das Wissen über eine ausgewogene Ernährung durchaus vorhanden ist. Es mangelt aber oftmals daran, dieses Wissen auch in ein entsprechendes Verhalten, eben in die alltägliche Ernährungspraxis umzusetzen.

aid-Ernährungspyramide als Portionenmodell
Idee: S. Mannhardt

Der aid hat mit seiner Ernährungspyramide ein einfaches und alltagstaugliches System entwickelt, mit dem jeder sein Ernährungsverhalten prüfen und optimieren kann - ganz ohne Kalorienzählen. Mit anschaulichen Symbolen, selbsterklärenden Ampelfarben und die Unterteilung der Pyramidenebenen in Portionsbausteine bietet das Modell eine klare Orientierung im Alltag. Die Ernährungspyramide gibt den äußeren Rahmen vor, der nach eigenem Geschmack, individuellen Gewohnheiten und unterschiedlichem Energiebedarf gefüllt werden kann. Ihr größter Vorteil ist dabei ihre Vielseitigkeit. Denn durch den einfachen Aufbau eignet sie sich für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen genauso wie für die Beratung von Erwachsenen: Jeder Baustein der Pyramide steht für eine Portion und das Maß für eine Portion kann die eigene Hand sein. Die Portionen wachsen also ebenfalls mit und das Modell berücksichtigt so, dass sich der Nährstoffbedarf mit dem Alter ändert: Kleine Kinder, kleine Hände - große "Kinder", große Hände.

Autor: Harald Seitz, aid

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Mädchen hält sich Tomaten vor die Augen
Oksana Kuzmina / Fotolia.de

Aus dem was-wir-essen-Blog

Drei Hände voll Gemüse? Die aid-Ernährungspyramide im Selbsttest

Grundsätzlich bin ich Verfechter der Meinung, dass ich nicht viel falsch machen kann, solange ich mich abwechslungsreich ernähre. Aber esse ich wirklich so abwechslungsreich, wie ich denke? Wer isst das Obst eigentlich? Und wann haben wir die letzte Paprika zum Knabbern aufgeschnitten? Bloggerin Judith Pulg hat mithilfe der aid-Ernährungspyramide ihre Ernährung gecheckt.

zum Blogbeitrag

Icon der App "Was esse ich?"
aid

App "Was esse ich?"

aid-Ernährungspyramide als App

Was esse ich? Wer sein Essverhalten verbessern möchte, kommt um diese Frage nicht herum. Die App „Was ich esse“ hilft dabei, einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, was den Tag über auf dem Teller landete – und auch wie viel. Mit der App kann alles, was am Tag gegessen und getrunken wurde, „eingecheckt“ werden. Die Einsortierung der Lebensmittel in die aid-Ernährungspyramide erfolgt automatisch. Inklusive Erinnerungsfunktion, Wochenübersicht, individuellen Zieleingaben und Teilungsfunktion über facebook und twitter. Mehr über die App erfahren Sie im Beitrag "App: Was esse ich".

play.google.com
Die aid-Ernährungspyramide als App im App-Store von Google-Play für Smartphones mit Android-Betriebssystem.

itunes.apple.com
Die aid-Ernährungspyramide als App im App-Store von Apple für Ihr iPhone.