Lavendel gilt ja als elegante Pflanze – was bei entsprechend gepflegten Exemplaren auch durchaus zutrifft. Ohne regelmäßigen Friseurtermin neigt er allerdings schon bald zur Verwahrlosung ...
Wären sie nicht ohnehin schon blaublütig, man müsste die Blaubeeren unverzüglich in den Adelsstand erheben. Kaum ein Obst ist so vielseitig und dabei so pflegeleicht wie die ...
Gründüngung ist ja an und für sich schon eine feine Sache: Die als Zwischenkultur oder zum Herbst hin auf leere Beetflächen gesäten Pflanzen verhindern, dass sich Unkraut breit macht, ...
Genaugenommen gehört Efeu (=Ivy) gar nicht zu meinen Favoriten unter den giftigen Gartenschönheiten. Aber er ist ein gutes Beispiel für die selektive Wahrnehmung beim Thema Giftpflanzen: ...
„Dieses Kribbeln im Bauch, das man nie mehr vergisst...“ Ich weiß nicht, ob Pe Werner, die 1991 diesen Song sang, auch einen Garten hat; ich jedenfalls vermeinte vor einigen Tagen,
Gibt es eine coolere Pflanze als die Pusteblume?! Ja, Löwenzahn kann extrem nervig sein, aber mal abgesehen davon, dass er echt lecker schmeckt und beim Anblick gelb getupfter Streuobstwiesen
Kartoffeln im Gewächshaus anbauen – hallo, wer macht den sowas?! Ich mach' so was, wenn auch ungeplantermaßen und in der Erwartung, dass es sich als absoluter Schwachsinn entpuppen könnte.
Mais, Bohnen, Kürbis: Drei Gemüse, die ich gleichermaßen schätze, die sich bei mir jedoch meist erst auf dem Teller vereinigen. Schade eigentlich, denn „die drei Schwestern“
Mitte der 90er kam die Parodie „Dracula – Tot aber glücklich“ in die Kinos. Irgendwie schießt mir das Motto jedes Mal durch den Kopf, wenn ich mal wieder einem „ordentlichen“ Garten begegne.
Wie versprochen folgen hier noch einige weitere Tipps, wie man sich Schnecken vom Hals oder vom Salat halten kann. 1. Listige Methoden gegen Schnecken – Indische Laufente vs. deutsches Bier
Nacktschnecken lieben Gärtner. Sie glauben, Gärtner seien vom Großen Schneckengott nur zu dem einen Zweck erschaffen worden, sie mit appetitlich angerichtetem frischen Grün zu versorgen ...
Heute habe ich mich der Tätigkeit gewidmet, die erklärt, weshalb alle Gärtner zumindest zeitweise ausgesprochen gesellige Menschen sind: Ich habe einige meiner Stauden geteilt.
Draußen sprießt es schon wie wild – drinnen sitzen die Gärtner und sind am Rechnen: Wie viel Kompost brauche ich für meinen Garten – und wie dick sind drei Liter je Quadratmeter?
Wer von Euch kauft regelmäßig Radieschen? Wenn ich tatsächlich mal zu einem Bund greife, sind die Blätter meist schon schlapp und lassen auf einen längeren Aufenthalt im Geschäft schließen.
Langsam, ganz langsam wird es Frühling. Wie jedes Jahr kann ich es kaum erwarten, meinen Balkon neu zu bepflanzen. Dafür kaufe ich die ein oder andere blühende Pflanze, aber auch mein Kräuter
Dank Gewächshaus kann ich erfreulich früh mit der Aussaat beginnen. Ein Problem teile ich allerdings mit den Fensterbankgärtnern dieser Welt: Die Qual der Wahl angesichts der Sortenvielfalt.
Jauchzet, frohlocket, wir sind Besitzer eines Kleingewächshauses – und seitdem ist Weihnachten quasi täglich von Ende Januar bis Ende Oktober. Das alte, wenig attraktive Ding ...
Wer in den 80ern geboren wurde, hat es vermutlich live miterlebt, das große Sprossensprießen. Quasi über Nacht wurden zahllose Heime von selbstgebastelten Sprossengläsern okkupiert ∩
Beim Stichwort Karneval fällt mir noch etwas ein: Ich weiß nicht, ob Ihr regelmäßig Gartenkataloge durchstöbert (ich kann der Versuchung nicht widerstehen, obwohl alle Beete voll sind) ...
Ich liebe frisches Gemüse und ich koche gerne. Aber es gibt Dinge, die muss man sich nicht antun. Schwarzwurzeln anbauen und verarbeiten zum Beispiel, ist eine Aufgabe für Masochisten.