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Online-Einkauf von Lebensmitteln

Wer online einkauft, ist zeitlich flexibel und muss keine Tüten schleppen. Vor allem für Berufstätige, aber auch für ältere Menschen sind das wichtige Argumente.

Tablet mit Warenkorbsymbol im Supermarkt
Pixsooz / Fotolia.com

Wer online einkauft, ist zeitlich flexibel und muss keine Tüten schleppen. Vor allem für Berufstätige, aber auch für ältere Menschen sind das wichtige Argumente. Bevor Sie sich jedoch auf ein Einkaufsportal festlegen, lohnt der Vergleich: Leistungen, Service und Preise unterscheiden sich stark. Wir helfen bei der Orientierung.

Eine Branche im Aufwind

In der Lebensmittelbranche kam der Online-Handel bisher nur langsam in Gang. Doch jetzt nimmt er Fahrt auf. Nach Angaben des Bundesverbandes E-Commerce betrugen die Umsatzzahlen 2015 rund 736 Millionen Euro – knapp 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Internetportale vermarkten Lebensmittel in den unterschiedlichsten Formen. Einzelne Produkte sind zu haben, aber auch fertig portionierte, auf ein bestimmtes Rezept zugeschnittene Zutaten und natürlich unterschiedlich weit vorbereitete Mahlzeiten. Einzelne Portale liefern bundesweit, vielen sind jedoch nur in einem begrenzten regionalen Einzugsgebiet tätig. Der Markt ist ständig in Bewegung. Neue Händler steigen in das Online-Geschäft ein, manch ein Portal macht jedoch auch nach kurzer Zeit wieder dicht.

Angebotsformen im Überblick

Allrounder

Allrounder mit einer sehr breiten Produktpalette sind die Portale der großen Supermarktketten wie Real, Rewe, Kaiser‘s Tengelmann, Edeka oder Globus. Entweder holen Sie die bestellte Ware im nächstgelegenen Markt ab („Drive-In-Markt“) oder sie wird in einem gewünschten Zeitfenster nach Hause geliefert. Ein vergleichbar großes Angebot findet sich bei reinen Online-Lebensmitteln-Händlern mit Lieferdienst wie mytime.de, food.de und lebensmittel.de. Auch zwei große Logistik-Experten mischen in der Branche mit: die Deutsche Post (allyouneed.com) und Amazon.

Kühlkette einhalten?

Viele Verbraucher sind skeptisch, was die Frische und Kühlung von empfindlichen Lebensmitteln wie Salat, Frischfleisch oder Tiefkühlpizza betrifft. Für die Online-Shops ist der Versand von (tief)kühlpflichtigen und verderblichen Lebensmitteln eine logistische und teure Herausforderung. Deshalb bieten manche Online-Shops solche Ware gar nicht an. Ansonsten müssen sie auf jeden Fall produktspezifische Temperaturen einhalten. Hierzu sind gekühlte Lieferfahrzeuge und viel Verpackungsmaterial, wie z. B. Styroporboxen, Kühl- bzw. Trockeneis-Akkus, nötig. Wenn Sie Ihren Einkauf in einem Drive-In-Markt ordern, ist der Kauf von empfindlichen Lebensmittel in der Regel unproblematisch. Die Ware wird dort so lange gekühlt bzw. tiefgekühlt, bis Sie Ihren Einkauf abholen.

Spezialisten

Vorreiter in diesem Segment waren die Bio-Landwirte. Mit ihren Ökokisten versorgen in der Regel Kunden in einer begrenzten Region. Sie können Ihre Kisten meist bei der Bestellung individuell oder auch Vorgaben für den Inhalt machen. Weit verbreitet sind Abonnements. Das deutschlandweite Portal Bonativo.de vertreibt ebenfalls Obst und Gemüse, jedoch nicht nur aus biologischem Anbau. Neben Portalen für landwirtschaftliche Produkte gibt es die vielfältigsten Spezialanbieter, beispielsweise solche für Süßigkeiten und Snacks (mycouchbox.de), Produktneuheiten (brandnooz.de), Delikatessen (foodist.de) oder regionale Spezialitäten (delinero.de). Die meisten dieser Portale haben weniger den regelmäßigen Besteller, sondern vielmehr  Probier-Kunden im Visier.

Büro-Lieferanten

Büro-Lieferanten wie bringmirbio.de, fruitfuloffice.de und bitebox.com bringen Obst und gesunde Snacks ein- oder mehrmals wöchentlich direkt an den Arbeitsplatz. Ihre Paketangebote sind üblicherweise für eine größere Zahl an Essern ausgelegt. Auch einzelne lokale Biokisten-Anbieter kommen ins Büro.

Kochboxen

Kochboxen sind eine recht neue Angebotsform. Bei kochhaus.de, schlemmertuete.de, tischline.de, cookbutler.de, marleyspoon.de, hellofresh.de, kochzauber.de und anderen suchen Sie Rezepte für einzelne Gerichte oder auch vollständige Menüs aus und benennen die Anzahl der Esser. Dann erhalten Sie im Paket die Rezepte und die portionierten Zutaten. Das spart nicht nur die Essensplanung, sondern auch Abwiegen, Schnippeln und manch einen anderen Handgriff bei der Vorbereitung der Mahlzeit. Dieser Extra-Service schlägt sich natürlich im Preis nieder. Bei einzelnen dieser Portale können Sie aus einer großen Vielzahl an Rezepten wählen, bei anderen wird eine begrenzte Anzahl an Rezepten für eine Woche oder einen Monat vorgegeben. Geliefert wird meist wöchentlich. Viele der Anbieter arbeiten mit Abonnements.

Menü-Lieferdienste

Den schnellen Weg zum fertigen Essen bietet in zahlreichen Großstädten lieferando.de. Hier finden sie auf einen Blick alle Pizza-Bringedienst, Sushi-Köche und Asia-Lieferanten in ihrem Postleitzahlen-Bereich, samt Kurz-Porträt, Öffnungszeiten und Angaben zur Lieferkosten. Die Anbieter sind in der Regel Betreiber eines Restaurants oder Bistros. Wenn Sie einen Lieblings-Lieferanten gefunden haben, können Sie auch direkt auf dessen Seite ordern. Konkurrenz bekommen diese Anbieter verstärkt durch Online-only-Plattformen wie eatclever.de, dinnery.de und munchee.de. Sie werben damit, dass sie Gerichte unterschiedlichster geschmacklicher Ausrichtung frisch zubereiten und dann nach Hause bringen. Dort muss das Essen meist vor dem Verzehr nochmal schonend im Ofen, der Mikrowelle oder dem Wasserbad erhitzt werden. Die Preise dieser Anbieter können denen im Restaurant durchaus nahe kommen.

Vorsicht vor Fakeshops

Die Verbraucherzentralen warnen vor sogenannten Fakeshops. Das sind Internetseiten, die die verschiedenen Siegel unberechtigterweise nutzen und eigentlich seriös aussehen. Deshalb der Rat: Kaufen Sie bei unbekannten Firmen nicht per Vorkasse. Schauen Sie sich das Impressum an: Verdächtig ist es, wenn dort nur eine Mailadresse aufgeführt ist. Sie können auch die Gütesiegel mit der Internetadresse des Shops beim Aussteller des Gütesiegels auf Echtheit überprüfen. 


Fazit: Verbraucher gestalten mit

Welche Geschäftsmodelle sich dauerhaft durchsetzen, das bestimmen Sie als Kunde per Mausklick. Klar ist: Den klassischen Lebensmitteleinzelhandel wird der Online-Vertrieb nicht verdrängen.

Online-Shops mit diesen Siegeln sind registrierte Shops

EHI-Siegel
Logo Trusted Shop
Trusted Shops Gütesiegel
Logo EHI geprüfter Shop
Logo EHI Geprüfter Online-Shop
EHI-Siegel
Logo Internet privacy standards
Logo Internet privacy standards
ips-Gütesiegel
Logo TÜV SÜD s@fer shopping
Logo TÜV SÜD s@fer shopping
Safer-Shopping Prüfzeichen

 

Weitere Informationen zum Online-Einkauf

Die amtliche Überwachung des Online-Handels

Beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist seit Juli 2013 die gemeinsame Zentralstelle „Kontrolle der im Internet gehandelten Erzeugnisse des LFGB und Tabakerzeugnisse“, kurz G@ZIELT, angesiedelt. Die im Auftrag der Bundesländer geführte Zentralstelle hat folgende Aufgaben:

1. Stichpunktartige Produktkontrollen

2. Durchsetzung der Registrierungspflichten

3. Identifizierung der registrierten Webshops durch Siegel

4. Information der Online-Händler/-innen und der Verbraucher/-innen

5. Europäische und internationale Zusammenarbeit

Die länderfinanzierte Stelle kooperiert dazu mit vier Anbietern von Internet-Gütesiegeln: Wer Lebensmittel online vertreibt, kann die von der Initiative D21 empfohlenen Gütesiegel "Trusted Shops", "internet privacy standards", "EHI Geprüfter Online-Shop" und "TÜV Süd s@fer shopping" seit Mitte 2013 nur noch erwerben, wenn er seiner gesetzlichen Registrierungspflicht nachkommt. So erhalten die Behörden die entscheidenden Daten, wer im Internet Lebensmittel vertreibt und sie können entsprechend zertifizierte Online-Händler in das bewährte System einer risikobasierten amtlichen Lebensüberwachung integrieren.

Eva Neumann, Berlin

Das ist beim Online-Einkauf von Lebensmitteln anders

Dazu ein paar Beispiele:

  • Sie finden in den Online-Shops eine große Auswahl an Produkten für den täglichen Bedarf, aber nicht immer das komplette Sortiment.
  • Sie können die Produkte im Portal nicht direkt miteinander vergleichen, da – je nach Anbieter – nicht alle Artikel abgebildet sind und teilweise auch die Zutatenliste sowie weitere Produktinformationen fehlen. Dafür können Sie aber die Preise zwischen verschiedenen Anbietern recht gut vergleichen.
  • Sie können die Frische von Obst und Gemüse nicht selbst kontrollieren. Sind Sie mit der Qualität nicht zufrieden, können Sie beim Versandgeschäft frische und leicht verderbliche Lebensmittel nicht zurückgeben. Beim Lieferservice durch den Supermarkt ist man in der Regel kulanter.
  • Nicht bei allen Anbietern können Sie Käse vom Stück und frischen Wurstaufschnitt ordern, sondern nur abgepackte Ware.
  • Ebenso ist es nicht selbstverständlich, dass Sie beispielsweise Äpfel und Bananen wahlweise pro Stück oder pro Kilogramm/Gramm bestellen können. Manchmal gibt es nur nur eine von beiden Bestellmöglichkeiten.
  • Beim reinen Online-Shop können Sie in der Regel keine Getränke in Kästen bestellen.

Hedda Thielking, Bergheim

Ist der Kauf von Lebensmitteln via Internet genauso sicher wie im örtlichen Supermarkt?

Für Online-Händler gilt grundsätzlich dasselbe Recht wie für den klassischen örtlichen Lebensmittelbetrieb: Ihre Produkte müssen sicher sein und dürfen den Verbraucher weder täuschen noch seine Gesundheit schädigen. Hinzu kommen eine Reihe von Informations- und Kennzeichnungspflichten über die angebotenen Waren sowie allgemeine Anforderungen an die Lebensmittelhygiene, die jeder Lebensmittelunternehmer erfüllen muss. Ob dies der Fall ist, prüft die örtlich zuständige Lebensmittelüberwachung bei ihren regelmäßigen Betriebsbegehungen.

Tatsache ist allerdings auch, dass Online-Händler mitunter durch das Netz der amtlichen Überwachung fallen – unter anderem, weil sie ihre gesetzliche Registrierungspflicht versäumt haben. Das muss nicht einmal Absicht sein. Allerdings zeigen Untersuchungen der amtlichen Lebensmittelüberwachung und der Verbraucherzentralen, dass manch ein Händler die Anonymität im Internet bewusst dazu nutzt, irreführende oder gar gesundheitsschädliche Produkte, teils zu horrenden Preisen zu vertreiben. Insbesondere das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln und vermeintlichen Schlankheits- oder Potenzmitteln fällt dabei immer wieder negativ auf.

Oft lassen sich die Vertreiber nicht ermitteln, da sie das eigentlich verpflichtende Impressum gar nicht oder nur unvollständig angeben. Viele „schwarze Schafe“ legen auch ganz bewusst ihren Unternehmenssitz außerhalb Deutschlands, mitunter in Drittstaaten, wodurch ein Zugriff durch die amtliche Überwachung deutlich erschwert wird. Bei Einkäufen im Internet sollte daher besonders sorgfältig und kritisch geprüft werden, ob das Angebot auch seriös ist, etwa indem auf eine vollständige Impressumsangabe und auf plausible Produktbeschreibungen, beispielsweise zum möglichen gesundheitlichen Nutzen eines Produktes, geachtet wird. Empfehlenswert ist es, Shops mit Gütesiegel der D21-Initiative zu wählen: "Trusted Shops", "internet privacy standards", "EHI Geprüfter Online-Shop" und "TÜV Süd s@fer shopping".

Dr. Christina Rempe, Berlin

Darauf sollten Sie beim Online-Einkauf von Lebensmitteln achten

Bevor Sie eine Bestellung aufgeben, sollten Sie die Kundeninformationen und die allgemeinen Geschäftsbedingungen aufmerksam lesen, da diese sehr unterschiedlich sein können. Hier bekommen Sie wichtige Informationen unter anderem zu folgenden Fragen:

  • Gibt es einen Mindestbestellwert? Wenn ja, wie hoch ist dieser?
  • Welche Lieferzeiten gelten bzw. wann können Sie die Ware abholen?
  • Können Sie den Abhol-/Liefertermin selbst bestimmen?
  • An welchen Wochentagen versendet der Anbieter die Ware?
  • Wie hoch sind die Versandkosten bzw. Servicegebühren?
  • Sind Kühlverpackungen kostenpflichtig? Wie lange halten sie die Lebensmittel kühl?
  • Welche Zahlungsarten sind möglich? Ist eine Vorkasse erforderlich?
  • Verlangt der Anbieter eine Gewichtszulage für schwere Ware?
  • Was ist, wenn Sie bei der Lieferung nicht da sind oder wenn Sie den Abholtermin nicht einhalten können?
  • In welchem Umfang können Sie Getränke bestellen und auch Leergut abgeben?
  • Wie steht es mit den Datenschutz?

Hedda Thielking, Bergheim

Widerrufs- und Rückgaberecht

Wenn Sie im Internet Produkte einkaufen, haben Sie grundsätzlich ein Widerrufs- und Rückgaberecht von 14 Tagen. Davon ausgenommen sind allerdings leicht verderbliche Lebensmittel und Produkte, die das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Was man unter leicht verderblichen Lebensmitteln versteht, ist gesetzlich nicht definiert. Eine Orientierung kann die Lebensmittelhygieneverordnung geben. Danach ist ein Lebensmittel leicht verderblich, „das in mikrobiologischer Hinsicht in kurzer Zeit leicht verderblich ist und dessen Verkehrsfähigkeit nur bei Einhaltung bestimmter Temperaturen oder sonstiger Bedingungen erhalten werden kann“.

Hedda Thielking, Bergheim

Kennzeichnung von Lebensmitteln im Online-Handel

Lebensmittel in Fertigpackungen, die im Internet vermarktet werden, müsse genauso gekennzeichnet werden wie die im Supermarkt, also mit allen Pflichtangaben (Verkehrsbezeichnung, Zutatenliste, allergene Zutaten, Füllmenge, Preis, Name und Anschrift des Herstellers/Verpackers/Verkäufers, Losnummer) – ausgenommen ist das Mindesthaltbarkeits- bzw. des Verbrauchsdatum. Lose Ware muss mit den enthaltenen Hauptallergenen gekennzeichnet werden. Das gilt für Supermärkte, Bäckereien, Metzgereien, Restaurants genauso wie für die Lebensmittel-Online-Shops.
Im Dezember 2016 wird zusätzlich die Nährwertdeklaration Pflicht. Und zwar direkt auf den Verpackungen und auch im Lebensmittel-Online-Shop.
Manche Lebensmittel-Online-Händler veröffentlichen jetzt schon die Zutatenliste und Nährwerte von Lebensmitteln in Fertigpackungen. So kann sich der Verbraucher besser über das Produkt informieren.

Hedda Thielking, Bergheim

Wie gut ist der Service?

Während die Verbraucher Elektronik, Bücher und sonstige Dinge fleißig im Internet einkaufen, sind sie beim Einkauf von Lebensmitteln im Netz noch zurückhaltend. Warum das so ist, konnten Tester von der Zeitschrift Der Handel in einem Praxistest von zehn Online-Supermärkten nachvollziehen: Ein eingeschränktes Sortiment im Netz, ein begrenztes Liefergebiet, zum Teil hohe Gebühren für Verpackung und Versand, unvollständige Lieferung, Berge von Verpackungsmaterial waren diverse Gründe, warum die Tester sieben von zehn Anbietern ein schlechtes Zeugnis ausstellten. Nur mit drei Anbietern waren die Tester zufrieden (Rewe-online.de, Amorebio.de, Bünting (mytime.de).
Damit sich dieser Vertriebsweg mit Erfolg krönen kann, müssen die meisten Anbieter also noch ihre Hausaufgaben machen. Mal sehen, ob sie die erfolgreicheren Mitbewerber „einholen“ können.

Hedda Thielking, Bergheim

Die Zukunft der Online-Supermärkte

Online-Supermärkte haben eine Zukunft – aber nur, wenn sie dem Kunden tatsächlich einen Zusatznutzen bieten und auf die Verbraucherwünsche eingehen, die da heißen:
Der Kunde möchte selbst entscheiden, wann er sich die Ware nach Hause liefern lässt bzw. in einem Drive-In-Markt abholen kann. Er erwartet eine große Sortimentsauswahl mit qualitativ hochwertigen Produkten. Des Weiteren möchte er die Produkte im Online-Portal schnell finden. Da er die Produkte weder sehen, fühlen, riechen noch bei Verkostungen schmecken kann, wünscht er sich eine informative Produktbeschreibung im Netz. Er erwartet einen unkomplizierten Einkauf, und die Ware muss schnell verfügbar sein. Schließlich möchte er, dass alle bestellten Artikel geliefert werden und dass der Service stimmt.
Letztendlich stimmt der Verbraucher mit den Fingern ab, ob sich diese Vertriebsform bewährt. Der klassische Lebensmitteleinzelhandel wird dadurch jedenfalls nicht verdrängt.

Hedda Thielking, Bergheim

Eva Neumann, Berlin |

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