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Vegane Ernährung für Kleinkinder ungeeignet

Vegane Ernährung liegt im Trend. Für Kleinkinder ist diese Ernährungsweise jedoch mit deutlichen Risiken verbunden. Darauf macht das Netzwerk Gesund ins Leben aufmerksam.

Mädchen isst Gemüse und guckt fragend
gpointstudio / Fotolia.de

Keine Frage: Wer sich vegan ernährt, liegt voll im Trend. Etwa 900.000 Menschen in Deutschland haben jegliche tierische Lebensmittel von ihrem Speiseplan gestrichen, schätzte der Vegetarierbund Deutschland im Januar 2015. Tendenz steigend [1]! Vegan lebende Eltern möchten oftmals auch ihr Kind rein pflanzlich ernähren. Immer häufiger kommt es daher vor, dass sich diese Mütter Rat bei einem Ernährungsberater suchen.

Experten sind sich jedoch einig, eine vegane Ernährung ist für Kleinkinder mit deutlichen Risiken verbunden. Das Netzwerk Gesund ins Leben rät daher dringend davon ab. Denn generell gilt: Je einseitiger die Ernährungsweise und je jünger das Kind ist, desto größer ist das Risiko für einen Nährstoffmangel [2]. Durch die begrenzte Auswahl an Lebensmitteln besteht die Gefahr, dass das Kleinkind vor allem zu wenig Vitamin B12 aufnimmt. Auch die Zufuhr von Eiweiß, langkettigen Omega-3-Fettsäuren, Kalzium, Eisen, Jod, Zink, Selen und den Vitaminen D und B2 kann kritisch sein [3].

Als Folge der unzureichenden Nährstoffversorgung kann es zu Gedeihstörungen kommen, die die Gesundheit und die Entwicklung des Kindes gefährden. Wollen die Eltern trotz der Risiken dennoch ihr Kind vegan ernähren, ist es wichtig, auf die Vitamin B12-Versorgung zu achten und diese mit entsprechenden Präparaten zu gewährleisten. Experten empfehlen den Eltern darüber hinaus, die Nährstoffversorgung regelmäßig ärztlich überprüfen und sich von einer qualifizierten Ernährungsfachkraft beraten zu lassen [2, 3].

Auf die Folgen eines Nährstoffmangels muss in der Ernährungsberatung ganz klar hingewiesen werden: Eine Ernährungsberatung kann die Mutter oder den Vater zusätzlich unterstützen. Sie klärt über die Risiken auf und berät bei der entsprechenden Lebensmittelauswahl und -zubereitung. Da wichtige Nährstoffe aus tierischen Lebensmitteln schwer zu ersetzen sind, erfordert eine vegane Ernährung immer die Nahrungsergänzung mit Vitamin B12 durch entsprechende Präparate und bei unzureichender Zufuhr oder ärztlich diagnostiziertem Mangel auch eine Supplementierung mit anderen Nährstoffen [2, 3].

Quellen:
[1]
VEBU (Vegetarierbund Deutschland e. V.): Anzahl der Veganer und Vegetarier in Deutschland. https://vebu.de/veggie-fakten/entwicklung-in-zahlen/anzahl-veganer-und-vegetarier-in-deutschland/
[2] Koletzko B, Armbruster M, Bauer C-P: Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter. Handlungsempfehlungen des Netzwerks „Gesund ins Leben – Netzwerk Junge Familie“, ein Projekt von IN FORM. Monatsschrift Kinderheilkunde 2013
[3] Richter M, Boeing H, Dorle Grünewald-Funk et al.: Vegane Ernährung. Position der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Ernährungs Umschau 63, 92-102 (04/2016) (s. u. Externe Links)

Dr. Claudia Müller, Bonn |

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Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter - Handlungsempfehlungen des Netzwerks "Gesund ins Leben"

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Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter - Handlungsempfehlungen des Netzwerks "Gesund ins Leben"

Eine ausgewogene, altersgerechte Ernährung und viel Bewegung sind wichtig für die Entwicklung und das Wohlbefinden von Kleinkindern. Was heißt das genau? Der Sonderdruck fasst die aktuellen Handlungsempfehlungen für Kinder von 1 bis 3 Jahren zusammen. mehr...

Was Verbraucher zur Kinderernährung wissen wollen

Mädchen lehnt Teller mit Gemüse ab
JenkoAtaman / Fotolia.de

Mein Kind isst sehr einseitig und hungert lieber als etwas zu essen, was es nicht mag. Wie kann ich ihm den Ekel nehmen?

von schwester_s78 (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Portrait Claudia Thienel

Es antwortet: Claudia Thienel, Oecotrophologin

Es kommt immer wieder vor, dass Kinder phasenweise ein extremeres Essverhalten haben oder nur von einer sehr begrenzten Zahl an Lebensmitteln essen. Kinder essen nicht immer so, wie wir Erwachsenen uns das wünschen. Solange Ihr Kind sich altersgerecht entwickelt, fit und aktiv ist, ist ein einseitiges Essverhalten nicht unbedingt Grund zur Besorgnis. Letzteres sollten Sie allerdings regelmäßig von Ihrem Kinderarzt abklären lassen.

Bieten Sie Ihrem Sohn konsequent gesunde und abwechslungsreiche Gerichte und Lebensmittel an. Aber lassen Sie ihn entscheiden, ob und wie viel er davon essen möchte oder nicht. Lassen Sie ihn nicht unnötig lange vor Mahlzeiten sitzen, die er nicht mag. Im Gegenteil: Damit sich die Probleme nicht weiter verstärken, rate ich Ihnen, keinen Druck auf Ihr Kind auszuüben und es ihre Ängste und Ihre Enttäuschung oder ihren Ärger nicht anmerken zu lassen.

Entdecken Sie neue Möglichkeiten der Zubereitung. Das ungeliebte Gemüse können Sie in beliebten Saucen in pürierter oder geraspelter Form „verstecken". Zum Beispiel in Waffeln, Pfannkuchen, Muffins oder Frikadellen. Auch Pizzasoßen, Suppen oder Aufläufe lassen sich so mit mehr Gemüse versehen, ohne dass Ihr Kind es unbedingt merkt. Naturjoghurt können Sie mit Obststückchen oder -püree anbieten und Gemüse und Obst in kleinen mundgerechten Stücken für zwischendurch auf den Tisch stellen – vielleicht auch in ganz neuer Form, zum Beispiel als Bananenchips, getrocknete Mango und Ananas oder Apfelchips.

Unser Sohn ist 6 Jahre alt und trinkt sehr viel Milch. Wie viel Milchprodukte sind pro Tag ok?

von Riva71 (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Porträt Claudia Thienel

Es antwortet: Claudia Thienel, Oecotrophologin

Pro Tag darf Ihr Kind gerne drei Portionen Milch oder Milchprodukte bekommen: beispielsweise eine Tasse Milch von 150 ml, ein Joghurt von 150 g und eine Portion Käse von 25 g. Mehr sollte es nicht sein. Milch ist ein Lebensmittel und kein Getränk zum Durstlöschen.

Wird die empfohlene Menge an Milch und Milchprodukten anhaltend deutlich überschritten, belastet dies die Nieren und ist nach aktuellen wissenschaftlichen Studien Ursache für Übergewicht im späteren Kindes- und Jugendalter.

Mein Sohn (27 Monate) ist ein richtiger Nimmersatt. Soll ich ihn beim Essen begrenzen? Oder ihn immer weiter essen lassen?

von Mariama (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Porträt Claudia Thienel

Es antwortet: Claudia Thienel, Oecotrophologin

Eventuell macht Ihr Kind gerade einen Entwicklungsschub und isst deshalb mehr. Aber auch wenn nicht: Solange sich sein Gewicht im Normalbereich entwickelt, besteht kein Grund zur Besorgnis. Ihr Kinderarzt würde Sie bei den Vorsorgeuntersuchungen darauf hinweisen, wenn Ihr Sohn übergewichtig wäre.

Generell handeln Sie richtig, wenn Sie Ihren Sohn nicht Unmengen essen lassen. Fünf Mahlzeiten am Tag sind für Kinder ideal, drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten. Setzen Sie nach jeder Mahlzeit einen klaren Schlusspunkt. Es sollte nur die Portion auf dem Tisch sein, die er auch tatsächlich essen soll, nicht mehr. Einzige Ausnahme: Gemüse und Salat. Wenn er von seiner Portion noch nicht satt ist, darf er davon noch einen Nachschlag bekommen. Das sind Lebensmittel mit wenig Kalorien und hohem Sättigungsgrad. Wenn Ihr Sohn nichts davon essen möchte, beenden Sie die Mahlzeit ohne Kommentar und räumen ab. Und geben Sie diese Tipps auch an die Erzieher in der Kita weiter.

Ganz wichtig ist natürlich Ihr Vorbild bei den Mahlzeiten. Ermahnen Sie Ihren Sohn ruhig zum langsamen Essen, sodass er eher merkt, wann er satt ist. Wenn alle satt sind, räumen Sie das Essen generell ab.

Eine Ausnahme sollten Sie bei Festen leben: Lassen Sie Ihr Kind dort so viel essen, wie es will und was es will. Vielleicht braucht es mal das Gefühl, sich so richtig voll zu essen, bis es nicht mehr geht – oder es ihm damit auch gar nicht mehr so gut geht. Und Sie könnten auch mal entspannen.

Welcher Fisch ist für meine Kinder (2 und 6 Jahre) am besten geeignet?

von talaha (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Porträt Claudia Thienel

Es antwortet: Claudia Thienel, Oecotrophologin

Für Kleinkinder und Kinder gelten keine offiziellen Verzehrsbeschränkungen für bestimmte Fischarten. Allerdings können insbesondere langlebige Raubfische, wie Hai, Heilbutt, Thunfisch, Schwertfisch, Aal, Steinbeißer und Seeteufel, stärker mit beispielsweise Quecksilber belastet sein. Am wenigsten belastet durch Schwermetalle und andere Schadstoffe sind in der Regel frischer magerer Hochseefisch, z. B. Hering, Kabeljau, Schellfisch oder Seelachs und Fisch aus Zuchtteichen. Ganz wichtig: Roher Fisch wie Sushi und geräucherter Fisch, z. B. Räucherlachs oder Graved Lachs, sind noch nichts für Ihr Kleinkind. Zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) davon ab. Lesen Sie die komplette Information des BfR: Hackepeter und rohes Mett sind nichts für kleine Kinder!

Generell werden für Kinder ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche empfohlen. Gerne darf es im Urlaub an der Nordsee auch mal etwas mehr sein.

Weitere Informationen zu Fisch bietet Ihnen unsere Rubrik „Vom Acker bis zum Teller“ sowie die aid-Broschüre Fisch und Fischerzeugnisse.

Bei meiner 2-jährigen Tochter wurde Untergewicht festgestellt (92 cm / 11 kg). Die Ärztin meint, wir sollen ihr mehr Kalorien geben. Aber wie?

von Leckermäulchen (Frage und Antwort wurden ggf. gekürzt)

Portrait Maren Krüger

Es antwortet: Maren Krüger, Oecotrophologin

Das Gewicht Ihrer Tochter ist tatsächlich sehr niedrig und es wäre gut, wenn sie in den nächsten Monaten zunehmen würde. Ein gesunder, ausgewogener Speiseplan mit regelmäßigen Mahlzeiten ist super. Dabei kommt es auch auf die Portionsgröße an.

Essen Sie so oft wie möglich alle gemeinsam am Familientisch – gerade wenn Ihre Tochter wenig Hunger zeigt. Das macht den Kindern Spaß und erhöht den Appetit. Sie werden neugierig und wollen gern das probieren, was auch die anderen essen. Lassen Sie Ihre Tochter vor einem eigenen Gedeck sitzen und möglichst selbständig essen, mit einem kindgerechten Besteck oder Fingerfood. Gerade bei Kindern "isst das Auge mit". Richten Sie den Esstisch und die Mahlzeit Ihrer Tochter kindgerecht an. Auch das erhöht den Spaßfaktor und damit den Appetit beim Essen. Planen Sie mittags ruhig auch einen Nachtisch ein. Auch wenn sie nicht hungrig zu sein scheint, geben Sie Ihr vormittags eine Zwischenmahlzeit. Das kann z. B. Vollkornbrötchen mit Belag, Vollkornzwieback, Rohkost mit Dipp, Quarkspeise oder Joghurt mit frischen Früchten oder Obstsaft, Obstsalat mit Sahne sein. Reichern Sie die Mahlzeiten kalorienmäßig an, indem Sie z.B. morgens ein Stückchen Butter im Grießbrei schmelzen lassen oder einen Teelöffel Rapsöl in die warme Mittags- oder Abendmahlzeit geben. Wählen Sie bei den Milchprodukten stets die Vollfettvariante, also Milch und Joghurt mit mind. 3,5 % Fett, Käse mit mind. 45 % Fett i. Tr.. Pro Tag werden für Kleinkinder 300 ml Milch/Milchprodukte empfohlen. Auch diese können Sie energiemäßig aufpeppen, indem Sie noch etwas Sahne unterrühren.

Achten Sie drauf, dass Ihre Tochter jeden Tag ausreichend Bewegung hat, möglichst oft draußen. Das macht Hunger und Appetit.

was-wir-essen-Foren

Ihre Frage ist nicht dabei?

Unsere Experten haben viele Fragen zur Kinderernährung beantwortet. Vielleicht ist auch Ihre Frage zum Nachlesen dabei. Einfach mal reinklicken.

zu den Verbraucherfragen aus dem Säuglings- und Kinderforum

Junge hält Glas mit Wasser in beiden Händen
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Lesetipp

Nachgefragt beim Netzwerk "Gesund ins Leben" Wie viel sollen Kleinkinder trinken?

Gegen Ende des 1. Lebensjahres bekommen Kinder immer häufiger das normale Essen der Familie. Die Muttermilch oder Säuglingsmilch fällt nach und nach weg und festes Essen und Getränke ersetzen den Brei. Wie viel sollten Kinder jetzt trinken? Dazu gibt es eine einfache Empfehlung vom Netzwerk Gesund ins Leben.

Antwort mit Literatur auf www.gesund-ins-leben.de

Glaseteekanne auf Stövchen
Judith Pulg | Fotografie

Blog

Wie eine neue Teekanne meine Flüssigkeitszufuhr regelt Endlich wieder Tee mit Lust!

Ich habe eine neue Teekanne! Für den ein oder anderen mag das eine unwichtige Info sein. Für mich ist es der Wiedereintritt in ein besseres Leben. Seitdem meine alte Glaskanne durch den Ritterschlag unseres Brotmessers ins Jenseits befördert wurde, trinke ich einfach zu wenig. Und das merke ich auch.

zum was-wir-essen-Blog

 

Hörfunkbeitrag Januar 2014

Familie am Frühstückstisch
aid

Familienessen – Gut für Groß und Klein

Ein idyllisches Bild: die ganze Familie sitzt am Esstisch, aber jeder isst offenbar etwas anderes. Doch soviel Aufwand ist eigentlich gar nicht nötig.
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Was Kleinkinder brauchen

Medienshop-Tipp

Kompaktinfo Was Kleinkinder brauchen

Jedes Kind ist anders, natürlich auch beim Essen und Trinken! Die Kompaktinfo gibt Tipps für den Alltag, von denen jede Familie profitiert. Sie fasst zusammen, wie das Essenlernen gelingt und was Kleinkindern in Sachen Ernährung und Bewegung gut tut. mehr...

2 Jungen trinken Milch mit Strohhalm aus Flaschen
iStockphoto.com / Matka Wariatka

Lesetipp

Fachartikel Diätetische Lebensmittel für Kleinkinder

Obst im Quetschbeutel, Komplettmenüs, Snacks, Kindermilch - Lebensmittel für Kleinkinder füllen zunehmend die Supermarktregale und machen einen großen Teil des Umsatzes großer Unternehmen aus. Diplom-Oecotrophologin Gabriela Freitag-Ziegler hat diese Lebensmittel und spezielle Produkte zur Gewichtsreduktion genauer unter die Lupe genommen.

Diätetische Lebensmittel für Kleinkinder und Übergewichtige (PDF, 197,09 kB)

Gesamte Ausgabe "9-10/2014" der Fachzeitschrift Ernährung im Fokus im aid-Medienshop

Was der aid noch zu bieten hat

Kitakinder beim Mittagessen
Oksana Kuzmina - Fotolia.com
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"Bildung und Schule"
Essen und Hygiene in der Kita

Es ist eine spannende Aufgabe, Kinder beim Essen lernen zu begleiten. Besonders die wachsende Selbstständigkeit bei den Mahlzeiten und das Mithelfen in der Küche sind Herausforderungen.

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Aktionen und Projekte für die Kita

Kinder verbringen viel Zeit in ihrer Kita. Der aid unterstützt Erzieherinnen und Erzieher, den Kita-Alltag abwechslungsreich und gesundheitsförderlich zu gestalten.

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Logo Netzwerk gesund ins Leben
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Tipp im Web

Angebote für Eltern, Fachkräfte und Multiplikatoren Netzwerk Gesund ins Leben

Kinder sollen die Chance haben, gesund aufzuwachsen. Bei dieser Aufgabe sind vor allem die Eltern gefragt. Sie können ihren Kindern von Beginn an einen gesunden Lebensstil vermitteln und vorleben. Dafür benötigen sie entsprechende Kompetenzen, die ihnen das Netzwerk Gesund ins Leben mit an die Hand gibt: für eine ausgewogene Ernährung und für eine Lebensweise, die vor Allergien schützt. Für Multiplikatoren gibt es Materialien und Fortbildungen auf der Basis aktueller Handlungsempfehlungen, die im Konsens mit den führenden Institutionen, Fachgesellschaften und Verbänden in Deutschland erarbeitet wurden.

Mehr auf www.gesund-ins-leben.de