Schwäbisch Hällisches Schwein (SH) |
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| Schwäbisch Hällisches Schwein - Sau | Schwäbisch Hällisches Schwein - Eber |
Seit Ende des 18. Jahrhunderts ist der Hällische Schlag" in Württemberg nachweisbar.
Im 19. Jahrhundert wurden verschiedene Rassen eingekreuzt. Die planmäßige Herdbuchzucht begann 1925. Nach einer Blütezeit Anfang der 50er Jahre war dann diese Rasse nicht mehr gefragt. Der Grund war der veränderte Verbraucherwunsch nach viel Fleisch und wenig Fett. Besondere Eigenschaften dieser Rasse sind: hohe Fruchtbarkeit und Widerstandsfähigkeit sowie beste Fleischbeschaffenheit. Für Qualitäts-Fleisch-Programme werden Muttersauen mit Fleischebern gekreuzt.
Seit Anfang der 80er Jahre steigt die Nachfrage, und seit 1983 wird die Rasse wieder im Herdbuch geführt.
| Zuchtleistung | Mastleistung | Schlachtkörperbewertung | |||||
| aufgez. Ferkel | tägliche Zunahme g |
Futterverwertung 1: |
Rückenmuskel cm2 |
Muskelfleischanteil % |
pH1-Wert Kotelett |
pH24-Wert Kotelett |
|
| je Sau u. Jahr |
je Wurf | ||||||
| 18,7 | 9,6 | 820 | 2,70 | 46,3 | 55,5 | 6,21 | 5,51 |