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Achtsam sein in der Ernährung

Permanentes Multitasking, Stress und Zeitmangel führen dazu, dass wir heute „nebenbei“ essen. Wie soll man den Spagat zwischen stressigem Arbeitsalltag und einer bewussten Ernährung schaffen?

(aid) – Permanentes Multitasking, Stress und Zeitmangel führen dazu, dass wir heute oft „nebenbei“ essen. Wie aber soll man den Spagat zwischen stressigem Arbeitsalltag und einer bewussten Ernährung schaffen? Dieser Frage sind Experten mit verschiedenen Blickwinkeln auf dem diesjährigen aid-Forum in Bonn nachgegangen. Ihre Antwort: Mehr Achtsamkeit – auch und gerade beim Essen.

Man braucht sich nur die Statistiken anzuschauen: Die Burnout-Diagnosen haben sich in den letzten zehn Jahren nahezu verzwanzigfacht. Der Dauerstress führt auch dazu, dass wir eines verloren haben: Das Bewusstsein für Genuss. „Achtsamkeit, kann Menschen dabei helfen dieses Grundgefühl für sich wieder zu entwickeln und auch für sich zu entdecken“, so Dr. Margareta Büning-Fesel, Geschäftsführerin des aid infodienst. „Heutzutage ist es so, dass wir eigentlich mehr wie bestimmte Wiederkäuer grasen und immer wieder nur das essen, was gerade da ist.“

Wie da Abhilfe geschaffen werden kann, erfahren Sie im neuen aid-Hörfunkbeitrag „Achtsamkeit in der Ernährung – Essen mit Körper, Herz und Verstand“. Er steht unter http://www.aid.de/inhalt/hoerfunkbeitraege-2016-4075.html direkt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit. Ebenso finden Sie hier das Text-Manuskript als PDF-Dokument.

www.aid.de

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