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CECRA-Strategie-Workshop

Zwei Männer stehen auf einen Feld und schauen bei der Ernte zu
Budimir Jevtic / Fotolia.com

Zu einem Workshop trafen sich Ende März in Landshut CECRA Akteure, um kurz- und mittelfristige Maßnahmen zur europaweiten Professionalisierung von CECRA zu erarbeiten.

Verantwortliche aus regionalen Anerkennungsstellen, akkreditierten Unternehmen, dem EUFRAS-CECRA-Office und anderen Institutionen diskutierten außerdem über Maßnahmen, die die Nachfrage und Verbreitung von CECRA weiterhin steigern können.

Hauptaugenmerk in den Diskussionsrunden lag dabei jeweils auf den drei Bereichen Marketing, Finanzierung und Arbeitsverteilung. Hierfür wurden konkrete Schritte und Handlungsempfehlungen erarbeitet, die dem IALB-Ausschuss bei der nächsten Sitzung in Irland zur Diskussion und Zustimmung vorgeschlagen werden. Innerhalb des IALB-Ausschusses soll zudem ein "Ressort CECRA" gegründet werden, das sich künftig intensiv um die Etablierung und Weiterentwicklung von CECRA kümmert und den engen Kontakt sowohl mit der CECRA-AG als auch mit EUFRAS pflegt.

Was ist CECRA?

Unter dem Dach der Internationalen Akademie land- und hauswirtschaftlicher Beraterinnen und Berater (IALB) wurden Standards für ein Qualifizierungsangebot für Beratungskräfte im ländlichen Raum erarbeitet, das mit dem Zertifikat CECRA (Certificate for European Consultants in Rural Areas) abschließt. Der Fokus liegt dabei auf methodischen, sozialen und persönlichen Beratungskompetenzen. Außerhalb des deutschsprachigen Raums wird CECRA über EUFRAS (European Forum for Agricultural and Rural Advisory Services) angeboten.

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