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Das Jahr der Hülsenfrüchte

Die Vereinten Nationen haben 2016 zum „Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte“ erklärt. Aus gutem Grund, denn die Hülsenfrüchte sind wahre Alleskönner.

(aid) - Die Vereinten Nationen haben 2016 zum "Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte" erklärt. Aus gutem Grund, denn die Hülsenfrüchte sind wahre Alleskönner. Für unsere Ernährung, die Tierfütterung und in der Landwirtschaft. Mit über 20.000 verschiedenen Arten sind Hülsenfrüchte eine der umfangreichsten Pflanzenfamilien überhaupt. 

In einem neuen Hörfunkbeitrag geht Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst, Erbsen, Bohnen, Soja und Co. auf den Grund. "Leguminosen, also die Hülsenfrüchte, zählen zu den ältesten Kulturpflanzen der Erde. Schon Karl der Große als König des Fränkischen Reichs im 8. Jahrhundert bestand darauf, dass unter anderem Erbsen in den Gärten angepflanzt wurden, um die Bevölkerung besser zu ernähren." Dass aber Hülsenfrüchte nicht nur für die Ernährung wertvoll sind sondern einen enormen Beitrag für den Ackerboden leisten wird ebenso erklärt wie die neuesten Entwicklungen bei Lupinen. "Recht neu ist, dass man das Lupineneiweiß isoliert, entfettet, und dann in beliebige Formen presst, z. B. als veganes Schnitzel. Mittlerweile gibt es auch schon erste Angebote von Lupinen-Burgern oder -würstchen", so Seitz. 

Der Hörfunkbeitrag steht unter www.aid.de/presse/hoerfunkbeitraege.php direkt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit. Ebenso finden Sie hier das Text-Manuskript als PDF-Dokument. Alles über "Hülsenfrüchte" von der Erzeugung bis zum Verbraucherschutz gibt es unter: http://www.was-wir-essen.de/abisz/huelsenfruechte_soja_keimlinge.php

www.aid.de

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