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Ernährungskommunikation mit Menschenverstand

Über 90 % aller Bundesbürger ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung sehr wichtig bzw. wichtig – so eine Umfrage des Bundesernährungsministeriums.

(aid) – Über 90 % aller Bundesbürger ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung sehr wichtig bzw. wichtig – so eine Umfrage des Bundesernährungsministeriums. Doch wie soll eine solche Ernährung im Alltag aussehen? Antworten gibt es zu Hauf, aber oft widersprechen sie sich. Die Fülle der Informationen, was man essen soll oder was besser nicht, ist geradezu erschlagend.

Was wir brauchen, sind keine weiteren gute Ratschläge, sondern eine ganz neue Form der Ernährungskommunikation: „Aufforderungen wie 'Essen Sie gesund' hat für den Konsumenten wirklich keine Bedeutung“, so Ernährungswissenschaftler Harald Seitz vom aid infodienst. „Auch eine reine Wissensvermittlung hat überhaupt keine Chance, gehört oder sogar noch im Alltag umgesetzt zu werden. Grundvoraussetzung ist nämlich, dass wir endlich übers Essen und Trinken reden, nicht über eine Ernährung in einer abstrakten Form.“

Der Hörfunkbeitrag „Gesunder Menschenverstand statt erhobener Zeigefinger – die neue Form der Ernährungskommunikation“ geht der Frage nach, was der Unterschied ist zwischen Ernährungsinformationen und einer emotionalen Ansprache rund ums Essen und Trinken. Und auch, warum es wichtig ist, jeden einzelnen Verbraucher als Experte des eigenen Essalltags zu akzeptieren.

Der Hörfunkbeitrag steht unter http://www.aid.de/inhalt/hoerfunkbeitraege-2016-4075.html direkt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit. Ebenso finden Sie hier das Text-Manuskript als PDF-Dokument.

www.aid.de

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