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Lebensmittelkennzeichnung

Auch wenn wir das Kleingedruckte nicht bei jedem Einkauf studieren, gilt: Wer das Etikett verstehen kann, ist klar im Vorteil. Mit unseren Vorschlägen wecken Sie das Interesse Ihrer Schüler!

Kinder mit Lupe
Sergey Novikov / Fotolia.com

Auf dem Etikett von Lebensmitteln gibt es viel zu entdecken. Von der bunten Aufmachung über die Zutatenliste bis hin zu Angaben, die manchmal gar nicht so einfach zu deuten sind. Das Kleingedruckte zieht dabei oft weniger Aufmerksamkeit auf sich als Werbung, die auf der Packung in Form von cleveren Sprüchen und bunten Bildern daherkommt.

Wie lässt sich im Unterricht dennoch das Interesse an den Pflichtangaben der Lebensmittelkennzeichnung wecken? Indem die Schülerinnen und Schüler Produkte unter die Lupe nehmen, die sie gerne essen und die in ihrem Alltag eine Rolle spielen. Dadurch lernen sie, die Kennzeichnung zu beachten und zu verstehen, Produkte zu bewerten und die Informationen später für ein bewusstes Einkaufen zu nutzen.

Die folgenden aid-Unterrichtsmaterialien für die Grundschule und Sekundarstufe I eröffnen flexible Zugänge zum Thema Kennzeichnung.

Andrea Fenner, Edinburgh |

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Lebensmittelkennzeichnung - Basics

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Heft Lebensmittelkennzeichnung - Basics

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Titelbild Broschüre 3972
aid

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Unterrichtsmaterial für Klasse 3 bis 6 Werbung wirkt, aber wie?

Wer reflektierte und selbstbestimmte Konsumentscheidungen treffen will, muss Werbung erkennen können und wissen, wie sie funktioniert. Mit "So schmeckt mir Werbung" lassen sich schon Grundschülerinnen und -schüler Werbeversprechen „auf der Zunge zergehen“. Mit eigener Werbung für ein Produkt wenden sie die Tricks der Werbeindustrie selbst an und erleben durch den Verkaufserfolg, wie Werbung wirkt. Der Baustein zur Verbraucherbildung bietet kompetenzorientiertes Material für die Klassen 3 bis 6, das sie bei der Unterscheidung von Pflichtangaben und Werbung unterstützt.

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Energydrinkdosen
mediterranean / Fotolia.com

Wirken Warnhinweise?

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Gut 60 Prozent der deutschen Jugendlichen zwischen zehn und 18 Jahren greifen zur Energydrinks. Damit liegen sie im europäischen Mittelfeld, einige Gruppen nehmen jedoch deutlich mehr Koffein auf als noch gesund ist. Warnhinweise werden eher nicht beachtet, so das Ergebnis einer Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung. Die Frage ist also: Wie kann man Jugendliche erreichen? Und was wäre aus ihrer Sicht ein guter Umgang mit „Energy“? In 14 leitfadengestützten Interviews hat der aid infodienst, Bonn untersucht, was die Zielgruppe selbst über die Risiken denkt. Die Studie gibt wichtige Hinweise dazu, wie sich eine zielgruppengerechte Kommunikation gestalten lässt.

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Anregungen für den Unterricht Übers Etikett hinaus: Essen und Klima

Was ist drin in meinem Essen? Woher kommt es? Das Etikett liefert dazu erste Hinweise. Weniger augenscheinlich ist die Antwort auf die Frage, was unser Essen mit dem Klima zu tun hat. Der Beitrag "Essen und Klimaschutz" zeigt Möglichkeiten auf, sich dem komplexen Thema im Unterricht zu nähern.

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