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Salat als Sattmacher

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Nun gab es ja endlich mal ein paar heiße Tage und an solchen Tagen esse ich gerne einen großen Salat zum Mittagessen. Früher hatte ich immer Angst, nicht satt zu werden, wenn ich „nur“ Salat

Nun gab es ja endlich mal ein paar heiße Tage und an solchen Tagen esse ich gerne einen großen Salat zum Mittagessen. Früher hatte ich immer Angst, nicht satt zu werden, wenn ich „nur“ Salat esse - die paar Blättchen und Gemüse können ja nicht lange vorhalten. Inzwischen habe ich ein paar Möglichkeiten gefunden, von Salat satt zu werden.

Erstmal mein „Grundrezept“

  • Blattsalat oder Pflücksalat vom Balkon, dazu
  • Gurke, Tomaten, Möhren, Paprika oder Kohlrabi
  • Zwiebelringe (machen den Salat pikant)
  • manchmal auch Rucola, Radicchio oder Chicoree
Zutaten für gemischten Salat
Julia Icking

Wenn ihr nicht alle Zutaten habt oder mögt, ist das nicht schlimm. Ich lasse alles ab drei Zutaten als gemischten Salat gelten. Als Dressing verwende ich am liebsten ein Essig-Öl-Dressing, das ich mit Salz und Pfeffer würze und mit Honig und Senf abschmecke (Senf sorgt vor allem für die Bindung von Essig mit Öl). Ich schüttele alle Zutaten in einem Schraubglas mit Deckel, damit sie sich gut vermischen.

Vorbereiten

Wer es zur Essenszeit besonders eilig hat, kann die Zutaten schon vorbereiten. Die klein geschnittenen Gemüse in eine Schüssel geben, die Salatblätter obendrauf legen und die Zutaten noch nicht vermischen - so bleibt der Salat abgedeckt und kalt gestellt mehrere Stunden lang frisch. Das Dressing hält im Schraubglas sogar mehrere Tage und man kann es auch gut transportieren.

Und jetzt zum Sattwerden

Je nach Füllung des Kühlschranks kommen in meinen Salat Mozzarella, Schafskäse oder gekochte Eier. Manchmal gibt es ein Stück gebratenen Fisch dazu. Ein Muss ist bei mir ein Stück Brot, am liebsten Baguette oder wenn es schnell gehen muss auch ein Brötchen aus dem Tiefkühlfach. Darin habe ich immer einen Vorrat Brötchen - im Sommer zum Salat, im Winter zur Suppe. Am besten sättigen natürlich Vollkornbrötchen. Als Alternative röste ich Brotscheiben in der Pfanne mit etwas Butter und wenn keine Termine anstehen, reibe ich die Scheiben dann mit einer frischen Knoblauchzehe ein. Kleine Brotstückchen kann man auch leicht als Croutons rösten. Besonders praktisch sind die letzten beiden Möglichkeiten als Resteverwertung, weil sie auch mit angetrocknetem Brot schmecken.

Wer mehr Zeit zum Vorbereiten hat, kann natürlich auch Brot selber backen, zum Beispiel ein schnelles Hefe-Fladenbrot. Das Rezept dafür und einen einfachen Dip, der das Essen nochmal leckerer macht, verrate ich euch im nächsten Artikel.

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