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Video: Tierwohl auf dem Milchviehbetrieb Hölscher

Mit geringem Aufwand und viel Eigenleistung wurden auf dem Nebenerwerbsbetrieb Hölscher Altgebäude zu einem besonders tiergerechten Zweiflächenstall mit Tiefstreu umgebaut.

Manfred Hölscher im Interview
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Familie Hölscher bewirtschaftet im westfälischen Horstmar einen Nebenerwerbsbetrieb mit 60 Milchkühen. Wenn Manfred Hölscher um halb fünf von seiner Vollzeitstelle nach Hause kommt, steht Streuen, Füttern und Melken auf dem Programm. Das Fruchtbarkeitsmanagement in der Herde übernimmt ein Blonde d’Aquitaine-Bulle. Die Kreuzungskälber sind gut zu vermarkten. In bestehende Altgebäude wurde mit geringem Aufwand und viel Eigenleistung ein funktionstüchtiger Zweiflächenstall eingerichtet. Die Tiefstreuflächen sind sehr tiergerecht und ermöglichen den Kühen freies Abliegen. Sie selbst können dabei den Abstand zu den anderen Kühen wählen. Die Herde kommt stundenweise auf die Hofweide. Täglich wird maschinell mit zwei Rundballen eingestreut, was zu einem hohen Strohverbrauch führt. Deshalb sind die Sommerferien von Manfred Hölscher für die Strohbergung reserviert.

Der Stall

 

Statements von Betriebsleitern und Berater

Der Betriebsleiter Manfred Hölscher und der Berater für Rinderhaltung Andreas Pelzer vom Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse erklären in diesem Video die Besonderheiten des Stalls.

 

Elisabeth Roesicke, aid |

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