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Tipps für Auszubildende

Wer sich im Beruf entspannt unterhalten kann, wird als kompetent und sympathisch wahrgenommen.

(aid) – Wer sich im Beruf entspannt unterhalten kann, wird als kompetent und sympathisch wahrgenommen. Auszubildende sind damit häufig überfordert, wenn sie mit Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartnern plaudern sollen. Tipps, was beim Small Talk zu beachten ist, gibt ein Beitrag in der aid-Fachzeitschrift B&B Agrar. Die Kommunikationsfähigkeit kann trainiert werden. Im Ausbildungsalltag gibt es zahlreiche Gelegenheiten für Small Talk, zum Beispiel vor und nach einem Verkaufsgespräch oder einer Beratung, bei Wartezeiten, beim Ein- oder Ausladen von Waren und Lieferungen. Auszubildende sollten auch wissen, welche Themen fürs Plaudern geeignet und welche Tabu sind. Dabei sind auch die Ausbildungsverantwortlichen gefragt, die mit Auszubildenden in simulierten Gesprächen Small Talk einüben können. Geeignet sind Themen, die zu einer angenehmen Stimmung beitragen, z. B. Urlaub. Weniger geeignet sind tragische Ereignisse, Beziehungsprobleme, Krankheiten oder politische und gesellschaftliche Themen, die die Privatsphäre betreffen oder zu handfesten Diskussionen werden können.

Renate Kessen, www.aid.de

Weitere Informationen:

B&B Agrar – Fachzeitschrift für Bildung und Beratung, Ausgabe 5-2016

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