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Ernährungspyramide: Von Poster bis Wandsystem

Ob als Poster in DIN-A1-Format, als Tisch- und Wandsystem oder als interaktives Tafelbild – die Varianten der didaktischen Ernährungspyramide des BZfE ermöglichen einen vielfältigen Einsatz.

Wandsystem Ernährungspyramide mit Fotokarten
Michael Ebersoll, BLE

Grundlage für die Beratung ist das didaktische Ernährungspyramidenmodell. Dieses gibt es in Form unterschiedlicher Medien, je nach Einsatzzweck.

Das Poster in DIN A1 eignet sich für eine erste Orientierung. Es zeigt, welche Lebensmittelgruppen es gibt, wovon viel und wovon weniger gegessen werden sollte und bildet für jede Lebensmittelgruppe die ungefähre Portionsgröße ab. Sie können es in Ihrer Praxis aufhängen und Ihren Klienten – eventuell mit individuellen Tipps und Infos beschriftet – mit nach Hause geben.

Ebenfalls als Give-away sind die A5-Karten gedacht. Diese sind beschichtet, sodass Sie sie mit einem wasserlöslichen Stift beschriften und später wieder abwischen können. Damit können Sie Ihren Klienten individuelle Empfehlungen auf den Karten notieren und ggf. zu einem späteren Zeitpunkt modifizieren. Oder Ihr Klient streicht Portionen ab, notiert sich Lebensmittel, Verzehr oder Fragen. Zum Protokollieren über mehrere Tage empfehlen wir jedoch das Heft „Einfach besser essen – Mein Ernährungstagebuch“.

Tisch- und Wandsystem unterscheiden sich in ihrer Größe und damit den Einsatzmöglichkeiten. Beide enthalten die Ernährungspyramide, ein Begleitheft und den Basissatz der Lebensmittelkarten, bestehend aus 191 Lebensmittelkarten, 22 Portionskarten, 6 Bewegungskarten und 2 Mahlzeitenkarten.
Beim Tischsystem ist die Ernährungspyramide auf einem DIN-A3-großen beschichteten, stabilen Karton abgebildet. Dieses kann auf DIN A4 zusammengeklappt werden, sodass es Sie überallhin begleiten kann. Das kompakte Format eignet sich gut für die Einzelberatung oder die Arbeit mit Kleingruppen.

Im Wandsystem ist die Ernährungspyramide großformatig (1,20 m x 1,20 m) auf Stoff abgedruckt. So kann sie in Seminar- oder Klassenräumen für alle gut sichtbar aufgehängt oder in der Kita auf den Boden gelegt werden. Die Fotokarten (circa 17 cm x 14 cm) werden an Häkchen befestigt oder auf die Pyramide gelegt.

Fotokarten der Ernährungspyramide

Die Fotokarten aus Tisch- und Wandsystem sind auch separat erhältlich. Mit ihrer Hilfe können Sie vielfältige Themen erarbeiten, zum Beispiel:

  • die Zuordnung von Lebensmitteln in Lebensmittelgruppen,
  • die unterschiedliche Qualität innerhalb einer Lebensmittelgruppe: ballaststoffarm – ballaststoffreich, zuckerarm – zuckerreich, fettarm - fettreich
  • die Lebensmittelvielfalt: mag ich - mag ich nicht – könnte ich mal probieren.

Für Vorträge oder Gruppenschulungen sind die interaktiven Tafelbilder ideal. Diese können Sie mit PC und Beamer oder einem Whiteboard einsetzen. Themen sind sowohl das eigene Essen und Trinken als auch Genuss, Esskultur, Bewegung und Nachhaltigkeit. Auch gibt es das Pyramidenposter als Foliendownload.

Speziell für die Arbeit mit Kleingruppen wurden die Symbolkarten entwickelt. Sie sind kleiner als die Karten des Tischsystems und bilden die Symbole der Lebensmittelgruppen ab. Das Medienpaket enthält 375 Kärtchen, das reicht für circa 10 Teilnehmer. Im Begleitheft werden Ihnen mehrere Übungen mit den Symbolkarten vorgestellt.

Damit sich Ihre Klienten täglich an die aid-Ernährungspyramide erinnern, können Sie Ihnen einen Pyramiden-Kühlschrankmagneten mitgeben.

Susanne Illini, BZfE

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Videoclips zur Ernährungspyramide

Ob Tischsystem oder Flexikarten:Lernen Sie die Pyramide kennen! Beraterinnen nutzen das Pyramidenmaterial in ihrer täglichen Beratung und stellen Fallbeispiele vor.

Schild mit Fragen? Fragen!
Daniel Ernst / Fotolia.de

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